Donnerstag, 22. Oktober 2015

Croissant selbst gemacht



Ich habe mich ja schon immer gefragt wie man so einen Teig macht und ein leckeres Croissant hin bekommt. Da wir ja letzte Woche die Köchin und Autorin Aurelie kennen gelernt haben auf der Buchmesse in Frankfurt, schaute ich mich mal bei ihren Videos um und habe eine gute Anleitung gefunden. Das Wochenende kann kommen, dann werde ich das mal mit meinem Töchterchen ausprobieren. :-)







Freitag, 16. Oktober 2015

Buchmesse Frankfurt

Heute bin ich als Blogger auf der Buchmesse eingeladen. Mit einem Presseausweiss dürfen Blogger durch alle Hallen umsonst. Es ist echt viel los dort obwohl der Besucherstrom noch gar nicht da ist. Morgen dürfen private Besucher die Hallen stürmen. Besonders die Kochbücher und Live Küchen haben mich interessiert. :-)

Samstag, 10. Oktober 2015

Spätzleauflauf mit Champignons



Der Spätzleauflauf mit Champignons ist eine Universal-Auflauf, beliebig einsetz- und veränderbar. Das nebenstehende Foto zeigt das Gratin mit einer einfachen Champignonrahmsauce und gebratene Scheiben eines Schweinefilets.


Zutaten

Auflauf:
  • 700–1000 g Spätzle (vom Vortag)
  • 1 Portion gebratene Champignons mit Bacon
  • 150 g gewürfelter Käse (z.B. Gouda oder Emmentaler)
  • frisch geriebener Emmentaler (als oberste Schicht)
  • 150 g gewürfelter Kochschinken
  • einige in schräge Scheiben geschnittene Frühlingszwiebeln
  • 150 ml Rinder-, Gemüse- oder Würfelbrühe
  • 3 EL Butter
  • 3 Zwiebeln
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Salz

Form

1 EL Butter

Kochgeschirr

  • 1 Backgitter
  • 1 große Auflaufform
  • 1 Topf
  • 1 Pfanne
  • 1 Feinsieb
  • 1 Kochlöffel
  • Küchenpapier
  • 1 große Schüssel
  • Aluminiumfolie
  • 1 Küchenwaage
  • 1 Messbecher
  • 1 Gemüsehobel

Zubereitung

  1. Die Champignons nach Anleitung herstellen.
  2. Die Zwiebeln pellen, in drei Millimeter dicke Scheiben hobeln und mit Salz sowie Pfeffer würzen.
  3. In einer Pfanne die Butter erhitzen, die Zwiebelscheiben hellbraun rösten und beiseite stellen.
  4. Die Auflaufform mit Butter ausfetten.
  5. Das Backrohr auf Ober-/Unterhitze 160 °C vorheizen.
  6. Die Brühe in einem Topf zum Kochen bringen.
  7. Alle Zutaten, bis auf den geriebenen Käse, in eine Schüssel geben, vermengen und in die Auflaufform füllen.
  8. Mit dem geriebenen Käse bestreuen und die Form fest mit Aluminiumfolie verschließen.
  9. Den Auflauf auf der unteren Schiene in das heiße Backrohr schieben und etwa 30 Minuten backen lassen.
  10. Dann das Backgitter auf der mittlere Schiene einschieben, die Folie entfernen und den Auflauf für weitere zehn Minutengratinieren.
  11. Den fertigen Auflauf leicht überkühlen lassen und Portionieren.
  12. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit den gebratenen Champignons mit Bacon sowie einer einfachen Champignonsauce noch heiß servieren.

Beilagen

1 Portion einfache Champignonrahmsauce
in Scheiben gebratenes Schweinefilet
Gurkensalat, Karottensalat, Tomatensalat oder einen Blattsalat

Varianten

Dieses Gericht kann man natürlich auch mit 700 g frischen Spätzle herstellen. Dabei das Backrohr bei Ober-/Unterhitze auf 200 °C vorheizen und den Auflauf nicht mit Aluminiumfolie abdecken. Die Spätzle so für etwa 20 Minuten gratinieren lassen.




Sonntag, 31. Mai 2015

Hühnerbrustfilets in Ossobucosauce



Das Rezept der Hühnerbrustfilets in Ossobucosauce entstand durch den Umstand, dass es nicht mehr möglich war, beim Metzger in kurzer Zeit die sonst notwendigen Kalbshachsenscheiben zu bestellen. Somit entstand ein leichtes sommerliches Geflügelgericht.



Zutaten:

Brühe:
Knochen und Abfälle der Hühnerbrustfilets
500 g Hühnerklein
2 l Wasser
1 Würfel Würfelbrühe
1 geviertelte Zwiebel (mit Schale)
1 in Scheiben geschnittene Karotte
1 halbierter Stängel Bleichsellerie
1 halbierte ungeschälte Knoblauchzehe
1 Pimentkorn
3 schwarze Pfefferkörner
Hühnerbrustfilets[Bearbeiten]
2 ganze Hühnerbrustfilets (mit Knochen)
2 EL Butterschmalz
etwas Weizenmehl (Type 405)
frisch gemahlener Pfeffer
Salz

Fertigstellung :

2 große Tomaten
1 Zwiebel (mit Schale)
1 Karotte
1 Stängel geschälter Bleichsellerie
2 Schöpfer obiger Brühe
2 EL Butter (im Norden Italiens wird nicht mit Olivenöl gekocht)
0,1 l trockener Weißwein
1–4 Knoblauchzehen
1 Zweig Thymian
frisch gemahlener Pfeffer
Salz

Kochgeschirr :

1 Topf
1 Schmortopf mit Deckel
1 Pfanne
1 Schüssel
1 Feinsieb mit einem Passiertuch ausgelegt
1 Schöpfer
Küchenpapier

Zubereitung:
Brühe.


Die Filets von den Knochen sauber ablösen, die Knochen klein hacken und in einen Topf geben.
Das Hühnerklein klein hacken und mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben.
Die Brühe zum Kochen bringen, mehrmals abschäumen und 1 Stunde sanft köcheln lassen.
Die Brühe mit einem Schöpfer entfetten und durch ein Feinsieb mit Passiertuch abseihen.


Hühnerbrustfilets:

Das sauber parierte Fleisch auf beiden Seiten sparsam mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Fleisch auf der Hautseite leicht mehlieren, überschüssiges Mehl gut abklopfen und das Fleisch bereit halten.

Fertigstellung:

Die Tomaten blanchieren und klein hacken.
Das Gemüse klein hacken und in heißen Butter in einem Topf anschwitzen lassen.
Sobald das Gemüse eine ganz leichte Bräunung bekommt, dieses mit dem Weißwein ablöschen und die Flüssigkeit um die Hälfte reduzieren lassen.
2 Schöpfer Brühe und die Tomaten zufügen, würzen, den Topf mit einem Deckel verschließen und das Ganze ganz sanft köcheln lassen.

Das vorbereitete Fleisch in einer Pfanne mit heißen Butterschmalz auf der Hautseite scharf anbraten, die Flamme herunterschalten und auf der Fleischseite leicht anbraten.
Das Fleisch herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit der Sauce zusammen offen 20 Minuten köcheln lassen.
Die Sauce abschmecken und eventuell nachwürzen.
Das Gericht sofort servieren.


Freitag, 29. Mai 2015

Gastbeitrag von El-Stefano, Pizza Teig herstellen

Ich stelle euch heute einen Gastbeitrag von einem guten Freund (El-Stefano)vor der sehr gerne und viel kocht und immer tolle Rezepte hat. Bei seinem Beitrag geht es um die Herstellung eines Pizzateigs. Viel Spaß beim nach machen. :-)




Herstellung

Lassen Sie die Hefe in dem lauwarmen Wasser (lauwarm = Körpertemperatur) auf. Geben Sie Mehl und Salz in eine Rührschüssel, gießen Sie die aufgelöste Hefe hinzu und kneten den Teig mit den Händen, oder einer Küchenmaschine mit Knethaken, bis der Teig eine geschmeidige Konsistenz hat. Achten Sie darauf, dass die Wassertemperatur nicht wärmer als 40 Grad ist, da sonst die Mikroorganismen in der Hefe kaputt gehen und der Gärungsprozess ausbleibt.

Danach lassen Sie den Teig an einem warmen Ort (Fensterbank mit Sonnenlicht, oder Backofen auf 50 Grad vorheizen und dann abstellen) mit einem sauberen Küchentuch abgedeckt für mindestens 30 Minuten gehen.
Anschließend kneten Sie den Teig nochmals durch und lassen ihn weitere 40 bis 60 Minuten gehen. Schütten Sie sich ein kleines Häufchen Mehl auf die Arbeitsfläche und nehmen Sie etwas davon, wenn der Teig beim Kneten noch an den Fingern klebt.
Rollen Sie den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, und geben Sie ihn auf ein Stahlbackblech (Aluminium leitet die Wärme nicht gut) 1-2 Esslöffel normales Olivenöl auf das Backblech. Bitte kein natives Olivenöl verwenden, denn es verbrennt sehr schnell wegen der vorhandenen Schwebstoffe.
Rollen Sie den Teig auf dem Backblech aus und stechen Sie mit einer Gabel den Teig mindestens 20 Mal ein, damit der Teig locker beim Backen bleibt.
Als Grundzutaten geben Sie zuerst eine dünne Schicht passierte Tomaten auf den Teig und würzen Sie mit ein wenig getrocknetem Basilikum. Die restlichen Zutaten sind Ihrer Fantasie überlassen, aber je weniger Sie die Pizza belegen, desto knuspriger und besser schmeckt sie, deshalb verwenden Sie in der Regel nicht mehr als drei Hauptzutaten wie Pilze, Salami und Paprika. Ein paar Zwiebeln und etwas Knoblauch oder weniger Pilze gehen immer. Anschließend die Pizza mit Mozzarella bestreuen – fertig!

Backen

Den Ofen auf 250 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, in die mittlere Schiene schieben und in 18-22 Minuten fertig backen, je nach Belagstärke

Tipps

  • Frisches Basilikum, Ruccola und hauchdünne Salamischeiben werden beim echten Italiener erst nach dem Backen auf die heiße Pizza gelegt, da sie sonst verbrennen.
  • Das beste Ergebnis beim Teig erzielen Sie, wenn der Teig über Nacht in einer Frischebox bleibt, dann hat er genug Zeit sich zu entwickeln.
  • Wer es perfekt haben will, besorgt sich für den Ofen einen Pizzastein, dann schmeckt es fast wie in Italien!
    Lassen Sie die frische Hefe weg und verwenden Sie ein Beutel Trockenhefe.
  • Wer mehr von Italien und Pizza erfahren möchte wird in unseren Länderinfos fündig – viel Spaß!
Und guten Appetit


Weitere tolle Rezepte kann man bei www.el-stefano.de finden dem Koch aus Leidenschaft.




Montag, 25. Mai 2015

Reste essen Nudelallerei


Nudelallerei


Nun was macht Mann wenn er noch Nudeln übrig hat von einem anderen essen. Er schnippelt noch ein paar Tomaten,Zwiebeln,Paprika und Fleischwurst und wirft alles in ein Pfanne, würzt es ein bisschen und schon ist das Nudelallerei fertig.Obendrauf gab es noch ein Ei was übrig war.
Was kocht ihr mit euren Resten, erzählt mal ein bisschen davon.

Gruß Holger











Samstag, 23. Mai 2015

Frikadellen mit Paprika,Ofenkartoffeln und panierter Blumenkohl


Eigentlich ist es einfaches Gericht ohne viel Schnick Schnack, aber es schmeckt zumindest Mir und meiner Tochter.

Zutaten für 3-4 Personen :

  • Kartoffeln für 3-4 Personen
  • 250g gehacktes für Frikadellen
  • 300g Blumenkohl
  • Paniermehl
  • 2 Eier zum panieren
  • Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Gewürze
Nun am Anfang werden wieder die Kartoffeln geschält und in kleine Stücke geschnitten.







Die Stücke sollte nicht zu groß sein, damit sie gleichmäßig gar werden

Dann geht es an würzen, das kann ja jeder nach Vorliebe machen, ich nehme gerne Majoran und Kräutermischungen und natürlich Salz darf nicht fehlen.
Und dann geht es ab in den Ofen, bei 180-200°C in einer Auflaufform die ich leicht eingeölt habe. 


Dann mache ich die Frikadellen, dazu nehme ich ein Ei und Paniermehl und für den Geschmack Zwiebel und Paprika.

Das 250g gehackte wird mit dem Ei und Paniermehl vermengt, danach füge ich klein geschnittene Zwiebel und Paprika dazu.


Und noch etwas würzen mit Salz,Pfeffer und ich hab in dem Fall Curry dazu getan.

Mini Paprika

Die fertigen Frikadellen in die vorgeheizte Pfanne geben und goldbraun von beiden Seiten werden lassen.
Als nächstes habe ich den panierten Blumenkohl fertig gemacht, dazu nehme ich wieder Paniermehl und lege den Blumenkohl erst ins Ei und dann ins Paniermehl.



Den Blumenkohl schön Goldgelb von beiden Seiten werden lassen.


Die Frikadellen sind fertig, wir mögen es etwas dunkler, geht natürlich auch etwas heller das ganze.


Ich habe noch eine Soße mit dazu gemacht,mit Pilzen.

Wir fanden es lecker auch wenn es ein einfacheres Gericht ist.

Gruß Holger





Freitag, 22. Mai 2015

Kartoffelpuffer beliebt bei den Kids


Meine Tochter liebt die Dinger und das schöne sie sind schnell und einfach herstellbar. Wir essen sie meistens mit Apfelmus aber es gibt auch Leute dort werden sie als Beilage mit dazu genommen.

Nun Rezepte gibt es ja jede Menge, ich hab ne relativ einfache Variante ohne viel Schnick Schnack.

Für drei Personen nehme ich ungefair :

  • 1kg Kartoffeln
  • 2-3 Eier
  • 200g Mehl
  • eine Prise Salz
  • Kräutermischung


Als erstes Schäle ich die Kartoffeln und wasche Sie unter lauwarmen Wasser. Dann kommt die gute alte Reibe zum Einsatz. Sind alle Kartoffeln gerieben, gebe ich Salz,die Kräutermischung, Eier und Mehl dazu. Das Mehl nehme ich um die Masse zu binden, einige Leute nehmen Kartoffelstärke dazu, ich mag das nicht besonders.

Und dann geht es schon ab in die Pfanne, ich nehme gerne Sonnenblumenöl um Sie zu braten, aber auch da gibt es Unterschiede, man kann auch Butter oder Margarine dazu nehmen.

Man sollte die Masse schön glatt streichen, damit sie gleichmäßig von beiden Seiten braun werden. Manche legen die Puffer nach dem braten auf Küchenpapier damit das Fett abtropfen kann und danach kommen sie in den Ofen zum warm halten.

Sind alle Puffer fertig, kann man loslegen mit dem Essen, was die Beilagen angeht, sind die Geschmäcker auch wieder sehr verschieden..

Hier sind die beliebtesten Beilagen zu den Kartoffelpuffern:
  • Apfelmus oder Zuckerrübensirup
  • Endiviensalat, Feldsalat oder gemischter Salat
  • Kräuterquark
  • Zimt und Zucker
  • Geräucherte Forelle oder Lachs mit Apfelkren oder Meerrettichsahne
  • Ketchup oder Remouladensauce oder ein Fertigprodukt aus dem Handel (Achtung: Kalorienbombe)
  • Sauerkraut mit Speck
  • Mit Kürbiskernmus, Frischkäse und Birnenstiftchen garnieren
  • Mit geräuchertem Lachs belegen. Darauf ein Salatblatt, einige bunte Paprikastreifen, Tomatenscheibe(n) und Zwiebelringe. Mit einem weiteren Kartoffelpuffer abdecken. Dazu reichlich Frankfurter grüne Sauce. Wird auch "Friesischer Doppeldecker" genannt.
  • Auf gebuttertem Schwarzbrot oder Pumpernickel mit Apfel- oder Rübenkraut servieren: Das ist die rheinisch-westfälische Variante.

Wünsche euch einen guten Appetit!!

Gruß Holger



Donnerstag, 21. Mai 2015

Asiatische Hackfleischpfanne

Hallo zusammen, ich werde hier eine kleine Rezeptesammlung machen, bin kein Super Koch, aber ich esse sehr gerne. :-)
Und wenn ich leckere und einfache Rezepte finde dann teile ich diese gerne. Viel Spaß beim nach kochen.





Asiatische Hackfleischpfanne


Die asiatische Hackfleischpfanne ist ein schnelles Gericht, das aber sehr gesund und lecker ist.
Zutaten:

  • etwas Öl oder ersatzweise Margarine
  • 1 kg Hackfleisch (halb Rinder- und Schweinefleisch gemischt)
  • 1 frische Ananas, ersatzweise 2 Dosen Ananas
  • 3 große rote Paprika
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • 8–10 EL Curry-Gewürzketchup
  • 1 kleine rote Chili (je nach Geschmack)
  • Gewürze, wie frisch gemahlenen, weißen oder schwarzen Pfeffer,Salz, Paprikapulver usw. (je nach Geschmack, siehe auch Varianten)
  • 350 ml Gemüsebrühe oder Wasser und 1 Brühwürfel
  • Sojasauce



Kochgeschirr:


  • 1 Wok oder tiefe, große Pfanne
  • 1 Pfannenwender
  • 1 Topf
  • 1 Pfanne
  • 1 scharfes Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 mittelgroße Schüssel
  • 1 Schneebesen

Zubereitung:

Die Zubereitung beginnt mit dem Aufstellen einer Pfanne.
Darin etwas Öl oder Margarine erhitzen.
In der Zwischenzeit die Paprikaschoten waschen.
Nun das Hackfleisch in die Pfanne gegeben und unter öfteren umrühren solange anbraten bis es braun ist.
Dabei das Fleisch mit den Gewürzen kräftig abschmecken!
Zwischenzeitlich die Paprika würfeln und anschließend zum Hackfleisch geben.
Die frische Ananas schälen und würfelig schneiden oder die Dosenananas direkt zum Hackfleisch-Paprika-Gemisch geben.
Die Gemüsebrühe, bzw. den in warmen Wasser aufgelösten Brühwürfel mit dem Ketchup gut mischen.
Das Hackfleisch mit dem Gemisch in die Pfanne ablöschen.
Mit etwas Sojasauce und Gewürzketchup nach belieben abschmecken.
Die Hackpfanne nun bei mittlerer Hitze ca. 15–20 min köcheln lassen bis der Paprika bissfest und die Soße etwas eingedickt ist.
Wahrendessen bei den Frühlingszwiebeln die Enden entfernen und die Zwiebeln in Ringe schneiden.
Unter die Hackfleischpfanne mischen und auf vorgewärmten Tellern mit Beilage nach Wahl servieren.
Beilagen:
Reis sowie chinesische Reisnudeln oder gebratene Eiernudeln.
Sojasprossensalat, chinesisch zubereiteter Chinakohl oder Salat.
Sojasauce oder Sambal Ulek (weitere leckere Sambals).
Eisbergsalat, Feldsalat, gemischter Salat, Insalata Mista oder Kopfsalat

Varianten:
Anstatt des gemischten Hackfleisch kann auch gehacktes Hühnerfilet, anderes Geflügel-, reines Kalbs-, Schweine-,Rinder-, Lammfilet oder für Vegetarier Sojagranulat verwendet werden.
Die Zubereitung eignet sich auch für klein geschnittenen Fisch mit fester Fleischstruktur, wie etwa Heilbutt, Rotbarschoder Seezunge.
Je nach Geschmack auch andere Kräuter und Gewürze wie etwa Knoblauch, Currypulver, Ingwer, Koriander oderZitronengras usw. verwenden.